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Es ist oft entscheidender was NICHT im Arbeitszeugnis steht, als das was drin steht


Beim standardmässigen Prüfen eines Arbeitszeugnisses in einem Rekrutierungsprozess konzentrieren sich viele Recruiter und Hiring Manager vor allem auf das, was im Arbeitszeugnis steht und weniger auf das, was nicht darinsteht. Dabei ist das, was NICHT im Arbeitszeugnis steht oft viel entscheidender. Durch geschicktes Weglassen einzelner Beurteilungskriterien können nämlich äusserst negative Aussagen über einen Arbeitnehmer getroffen werden. Ein Beispiel für eine solche Lücke im Arbeitszeugnis, das wir öfters finden, ist das Fehlen der Beurteilung der ausgeübten Führungsverantwortung. Und das obwohl in der Tätigkeitsbeschreibung oder in der Stellenbezeichnung eine Team- oder Abteilungsverantwortung definiert wurde. Und wenn eine Führungsverantwortung ausgeübt wurde, sollte diese natürlich auch beurteilt werden. Fehlt nun diese Beurteilung kann das negativ interpretiertbar sein. Wenn wir also eine solche Beurteilungs-Lücke in unserer Analyse feststellen, ist das automatisch eine ungenügende Beurteilung des betreffenden Beurteilungskriteriums, was wiederum die Gesamtnote eines Arbeitszeugnisses entscheidend beeinflussen kann. Natürlich kann auch ein Fehler bei der Zeugniserstellung passieren und ein Beurteilungskriterium einfach vergessen werden, aber das ändert an der Konsequenz eines negativ interpretierbaren Arbeitszeugnisses nichts.

Lassen Sie deshalb im Zweifelsfall ihr Zeugnis immer durch einen Experten prüfen. Gerne stehen wir für eine kostenlose Erstberatung unter +41 44 586 75 76 oder info@arbeitszeugnishilfe.ch zu Ihrer Verfügung.

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